„Unsicherheiten im Job überwinden“ – fängt nicht bei deinem Chef an, sondern bei dir 🧘♀️
Unsicherheiten im Job überwinden, aber wie? Vielleicht kennst du das: Du gibst bei der Arbeit alles. Arbeitest dich auf. Versuchst, immer freundlich, fleißig, fehlerfrei zu sein – und trotzdem bleibt da dieses nagende Gefühl: Bin ich gut genug? Sehen sie, was ich leiste? Mache ich genug? Bin ich genug?
To be honest: Ich war genau da. Und es fühlte sich alles andere als geil an.
Jahrelang habe ich geglaubt, dass ich nur dann beruflich gesehen werde, wenn ich besonders hart arbeite. Wenn ich mich anpasse. Mich zurückhalte. Mich beweise. Immer wieder.
Und weißt du was?
Es hat mich müde gemacht. Unsicher. Irgendwann sogar krank.
Doch noch viel wichtiger: Es hat mich davon abgehalten, wirklich ICH zu sein – selbstbewusst, klar und voller Energie.
In diesem Artikel nehme ich dich mit in meinen Weg raus aus der ständigen Selbstverkleinerung. Ich zeige dir, wie du beginnst, deine Unsicherheiten im Job zu überwinden – ohne dich zu verbiegen, ohne 120 % zu geben, ohne dich aufzugeben.
Bereit? Dann lies weiter – und finde heraus, warum dein berufliches Strahlen nicht davon abhängt, wie angepasst du bist, sondern wie sehr du dir selbst vertraust.
„Unsicherheiten im Job überwinden“ heißt nicht, noch mehr zu leisten – sondern mehr zu glauben
Wenn du dich im Job oft unsicher fühlst, dann kennst du vielleicht diese Gedanken:
- „Ich muss mich erstmal beweisen.“
- „Gut ist nicht gut genug.“
- „Arbeit muss hart sein, sonst zählt sie nicht.“
- Und mein absoluter Lieblingsgedanken (not): „Hoffentlich merkt keiner, dass ich das eigentlich nicht kann…“
Das klingt hart, oder? War es auch. Ich dachte lange, das sei ganz normal. Bis mein Körper irgendwann auf die Bremse trat. Oder besser gesagt: Ein Verband am Fuß in Mutti’s Schlappen feststeckend. Klingt lustig – war es aber nicht. Ich erzähl dir, warum.
Die Geschichte mit dem Fuß… oder auch: Wie ich meinen Körper ignoriert habe
Ich hatte eine kleine OP am Fuß, war krankgeschrieben – und meine Chefin ist komplett ausgeflippt, als ich meine Krankmeldung verlängern wollte. Dreimal darfst du raten, was ich damals gemacht habe… Ich habe aus voller Pflichtbewusstsein natürlich nicht auf mich gehört. Sondern auf mein schlechtes Gewissen. 😬
Ich bin zur Arbeit gehumpelt, mit Verband am Fuß, in Mutti`s ollen Schlappen (weil absolut keine anderen Schuhe gepasst hätten) und habe den Fuß unterm Schreibtisch hochgelegt. Ganz motiviert dachte ich „mit hochgelegtem Fuß kann ich hier bestimmt arbeiten und vielleicht kann ich ja auch etwas früher gehen“. Und was bekam ich zurück? Keine Wertschätzung. Keine Anerkennung. Stattdessen: Ein voller Kalender mit Kundenterminen, bei denen ich durchs ganze Gebäude rennen musste (denn: Ich war ja anwesend…warum also Rücksicht nehmen?). Und nein, auch hier habe ich nicht gesagt, dass es so nicht geht und habe stattdessen irgendwie versucht die Termine durchzuziehen. Und irgendwann kam sogar ein Kunde zu mir und meinte: „Sie gehören doch auf die Couch, nicht hierher!“
Autsch. Das saß (als wäre mein Auftritt in Mutti`s alten Schlappen nicht schon unangenehm genug gewesen).
Da habe ich verstanden: Niemand dankt dir, wenn du dich selbst aufgibst. Niemand klatscht, wenn du dich kaputt machst.
So beginnst du, deine Unsicherheiten im Job zu überwinden 💥
Heute weiß ich: Meine Unsicherheiten hatten nichts mit meiner Kompetenz zu tun. Sondern mit alten Glaubenssätzen, die mich klein hielten. Aber weißt du was? Du kannst sie verändern.
Hier sind meine 3 Gamechanger für mehr Sicherheit im Job – und im Leben:
✨ 1. Aus der Situation rauszoomen – Perspektivwechsel statt Panik
Wenn du gerade wieder denkst: „Oh Gott, ich hab alles vermasselt!“ – dann zoom mal raus.
Frag dich:
- Was würde mein zukünftiges Ich in 10 Jahren über diese Situation denken?
- Was würde ich einer Freundin raten, wenn sie in meiner Situation wäre?
Klingt simpel, ist aber magisch. Du merkst schnell: Es ist gar nicht so schlimm, wie es sich im ersten Moment anfühlt.
✨ 2. Ich vs. Du – Grenzen setzen statt Gedankenkarussell
„Ist es mein Thema oder deins?“ Diese eine Frage hat mir geholfen, mich abzugrenzen. Denn ganz ehrlich. Das Verhalten meiner damaligen Vorgesetzten war ein „no go“… Wegen einer AU auszuflippen hat nichts mit Führungskompetenz zu tun.
Denn oft übernehmen wir Verantwortung für die Gefühle anderer:
Der Chef ist gestresst? „Habe ich was falsch gemacht?“
Eine Kollegin guckt komisch? „Hab ich was gesagt?“
Stopp. Das ist nicht deins. Atme durch. Komm zu dir zurück. 🧘♀️
✨ 3. Glaubenssätze hinterfragen – liebevoll, aber ehrlich
Ich habe mir früher erzählt:
„Ich bin nur wertvoll, wenn ich alles gebe.“
„Nur wer perfekt ist, wird gesehen.“
Heute sage ich:
🧡 „Gut ist gut genug.“
🧡 „Du bist jetzt schon genug – nicht irgendwann später.“
🧡 „Perfekt ist eine Illusion – und übrigens auch ziemlich langweilig.“
Wie sich Unsicherheit im Job anfühlt – und wie es sich anfühlt, sie zu überwinden (das sagen meine wundervollen Kundinnen)💃
✨ „Ich habe im Urlaub gearbeitet – obwohl ich’s eigentlich nicht wollte. Heute sage ich klar Nein.“
✨ „Ich dachte, man muss sich rechtfertigen, wenn man krank ist. Heute weiß ich: Muss man nicht.“
✨ „Ich habe im Teammeeting endlich meine Meinung gesagt – und mein Chef war sogar sehr dankbar!“
Die Veränderung ist spürbar. Und sie beginnt IMMER innen. Bei dir.
Nicht beim Chef. Nicht im nächsten Weiterbildungs-Seminar. Sondern in deiner inneren Haltung. In deinem Denken. In deinem Mut, dich nicht länger kleinzumachen (denn das hast du wahrscheinlich eh schon viel zu lange getan).

„Unsicherheiten im Job überwinden“ heißt, das liebe Mädchen in dir zu umarmen – und dann klar zu führen 💪💕
Ja, vielleicht warst du früher das liebe Mädchen. Die Brave. Die, die mitgedacht, mitgemacht, mitgeschluckt hat. Aber heute darfst du neu entscheiden. Heute darfst du sagen:
„Hello, ich bin nicht hier, um es allen recht zu machen – sondern um mir selbst treu zu bleiben.“
Und hey: Du bist nicht allein. Du darfst wackeln. Du darfst zweifeln. Aber du darfst auch losgehen. Schritt für Schritt. Nicht perfekt – aber echt. 🧡
Fazit: Unsicherheiten im Job überwinden ist kein Sprint – aber ein Weg, der sich sowas von lohnt 🚀
Wenn du dich im Job oft klein, überfordert oder unsicher fühlst:
Bitte hör auf, dir einzureden, dass du „nur noch ein bisschen mehr geben musst“.
Du bist nicht hier, um dich zu beweisen. Du bist hier, um DU zu sein.
Mit Ecken, Kanten, Zweifeln – und einem verdammt großen Herzen ❤️
👉 Mein Coaching für dich – wenn du bereit bist, die Unsicherheit loszulassen
Wenn du dich in diesem Artikel wiedererkennst und spürst: „Ich will da raus – aber wie?“
Dann lade ich dich von Herzen zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch ein.
Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst – und wie du beginnen kannst, dich selbst sicher zu führen.
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🧡 Du musst es nicht alleine schaffen. Aber du darfst anfangen und für dich losgehen.
Alles Liebe für dich,
Laura ❤️


